Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Webseite,

Liebe Gemeindemitglieder,

künftig heißen wir Sie auf den Internetpräsenzen der beiden neuen Gemeinden herzlich willkommen.

Mit einem Klick auf den entsprechenden Gemeindenamen unten, erreichen Sie die neuen Webseiten mit allen Infos zu den Gemeinden, den Gottesdiensten und den attraktiven und vielfältigen Gemeindeangeboten für Sie.

Bleiben Sie gesund und behütet und fühlen Sie sich herzlich eingeladen:

 

Evangelische Kirchengemeinde Siebengebirge (Stieldorf/Birlinghoven mit Aegidienberg, Ittenbach, und Oberpleis) 

 

Evangelische Emmausgemeinde Thomasberg-Heisterbacherrott 
 

Neuigkeiten

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[Photos Manfred Marwinski]
Stand: 20.11.2016


Allgemeines

 

Name: „Emmauskirche Heisterbacherrott“

Einweihung: 1989

Sitzplätze: 120 (erweiterbar)

 

 

Anfahrt

"Liebeserklärung":

„Ich liebe meine Emmaus-Kirche in Heisterbacherrott, weil...


ich schon so viele wunderbare Gottesdienste, schöne Kirchenmusik und berührende Ereignisse und Feste in ihr erlebt habe. Gottes Nähe ist hier erfahrbar...
Sie ist ein so lichter und klarer Raum, der in seiner Schlichtheit offen ist für die unterschiedlichsten Erfahrungen. Natur und Licht sind direkt sichtbar und doch sitzt man geborgen und es kommt keine ‚Kälte‘ auf.
Eine moderne Kirche entstand unweit der berühmten mittelalterlichen Klosteranlage, wo Jahrhunderte lang Mönche arbeiteten und beteten. Mit Liebe hat Günther Hornschuh, der Architekt viel Symbolik in die Linienführung gelegt. So lässt sich das große Fenster links vom Taufstein wie ein klassischer Kirchturm sehen, und die Fenster über dem Altar deuten die Apsis eines Kirchschiffes an, mit freiem Blick in den Himmel, der darüber thront. Die Prinzipalien – Altar, Kanzel, Taufstein und Altarbild – und die Türen, alle von Alexander Jokisch, laden zu immerwährenden Entdeckungen und innerem Dialog ein.
… Ja, es ist und bleibt für mich im umfassenden Sinne eine lebendige und schöne Kirche.“


[Pfarrerin Pia Haase-Schlie, 2016]

Baugeschichte:

Erbaut wurde die Emmauskirche von Architekt und Presbyter Günther Hornschuh aus Vinxel, von der „Planungsgruppe Stieldorf“, zuvor Architekt der großen Kapelle im Brüderhaus Gnadenthal. Es dominieren die Farben Weiß und Schwarz mit klaren Linien, damit harmonieren ein ziegelroter Boden und blaugraue Bestuhlung.
Zur Straße hin steigt das Ensemble aus drei Baukörpern in die Höhe: langgestrecktes Küsterhaus - Gemeindehaus - Kirche; abschließend ein dreigeschossiger offener Glockenturm mit vier Glocken (1991) von Mark aus Brockscheid.
Der Anstieg himmelwärts wiederholt sich in der Kirche mit lichtspendenden Fensterbändern.
Künstlerisch bemerkenswert sind auch die Prinzipalien: Altar und Altarbild schwarz gehalten, Taufbecken und Pult dagegen weiß; hier besonders das Diptychon-Altarbild von Alexander Jokisch, Asbach (s. auch „Kapelle auf Schalke“), gewürdigt in „Kunst und Kirche“ 4/1989.
Dazu finden wir an der östlichen Innenwand Siebdrucke von Andreas Felger, Gnadenthal, zur namensgebenden Emmaus-Geschichte.

Literatur:„Höroldt“ Evangelische Kirchen im Kirchenkreis … an Sieg und Rhein, Bonn 1996, S. 175; „Jahrbuch Rhein-Sieg-Kreis“ 2009; „Spektrum“ 2/2016; „Kunst und Kirche“ 4/1989.
[Holger Weitenhagen]

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[Photos Manfred Marwinski]
Stand: 20.11.2016

Allgemeines

Name: Gemeindehaus Birlinghoven

Einweihung: Am 20. Mai 2004, am Himmelfahrtstag

Sitzplätze: 36 (erweiterbar)

 

 

Anfahrt

"Liebeserklärung":

Einer der „Köpfe“ hinter dem Neubau, Manfred Marwinski, hat die positive Sicht der ständigen Gäste im Gemeindehaus Birlinghoven wie folgt zusammengetragen:

„Das Birlinghovener Gemeindehaus hat eine so zentrale Lage, dass es von allen gut zu Fuß zu erreichen ist. Ganz besonders ansprechend ist für die meisten der gute Geist des Hauses. Er schafft engen Zusammenhalt untereinander und wird weitergegeben durch die Menschen, die sich besonders einbringen und ehrenamtlich um das Wohlergehen aller Gemeindemitglieder im Haus und um das Gemeindehaus selbst kümmern.

Diese schaffen damit eine sehr persönliche Atmosphäre, in der auch „Außenstehende“ wie selbstverständlich aufgenommen werden und sich „wie zu Hause“ fühlen können.“

[Manfred Marwinski, 2016]

Baugeschichte:

Nachdem sich 1981 die Evangelischen der Ortsgemeinde Birlinghoven für den Verbleib bei einer zukünftigen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott entschieden hatten, statt nach Sankt Augustin-Ort eingemeindet zu werden, wurde hier ein älteres Wohnhaus mit Stallgebäude gekauft, in dem sowohl Gottesdienste wie Jugendarbeit stattfinden konnten. Auch wenn die rustikale Bauweise für Spiele und Freizeit gute Möglichkeiten bot und daneben auch über eine Küsterwohnung verfügte, zwang der Zustand – besonders Sicherheit und sanitäre Verhältnisse – zum Abriss, der nach fast 7-jährigen Verhandlungen in der Gemeindeleitung schließlich 2003 stattfand und umgehend zum heutigen Neubau führte.

Erbaut wurde das neue Gemeindehaus nach Jahren der Planung in der Kirchengemeinde nach dem Entwurf des Architekten Franz Unterstell, Königswinter-Thomasberg. Von außen anzusehen wie ein Einfamilienhaus, findet der Besucher in ihm einen großzügigen Gottesdienstraum mit seitlichen Glastüren, welche Licht spenden und Kontakt mit dem schönen Garten herstellen, daneben aber auch eine kleine Küche, Garderobe, Toiletten, Lagerraum sowie eine separate Tagungsmöglichkeit im Obergeschoss. Der Gesamtcharakter ist hell und einladend wohnlich. Die „Birlinghovener Gespräche“ – Vortrags- und Diskussionsrunden – finden hier ebenso eine gute Heimat wie Presbyteriumssitzungen, die Bibelstunde Birlinghoven, Seniorennachmittage, das monatliche Kaffeetrinken für einen guten Zweck oder Feste der Gemeinde wie z.B. Himmelfahrt, die den sich anschließenden Garten einbeziehen.

Literatur: „Spektrum“ 3/2016 [Manfred Marwinski].
[Holger Weitenhagen]

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