Die Konfirmandenzeit - ein Jahr voller Erlebnisse und Teilhabe an der Gemeinde

Hier werden wir künftig immer kleine Berichte und Interessantes aus unserer Konfirmandenarbeit veröffentlichen - Reinschauen lohnt sich!


Interview mit den Konfirmanden des Jahrgangs 2018/2019
Back-Aktion für Brot für die Welt bei der Bäckerei Rüth
Foto:Elke Fischer
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Die Teamer bei der Konfi-Freizeit
Foto: Elke Fischer
Besuch im Bestattungshaus Kentrup
Foto: Elke Fischer
 

 

 

1. Als das erste Treffen mit den Konfirmanden stattgefunden hat, was ging Dir da durch den Kopf?

Ich hatte ein gutes Gefühl, weil ich schon einige kannte. Ich war aber auch ein bisschen schüchtern.

Ich bin erst später dazu gekommen und kannte nur ein Mädchen.

Ich war aufgeregt und gespannt, wer beim dem ersten Konfirmandentreffen kommt und war dann überrascht, dass so viele kamen die ich noch nicht kannte.

Ich war aufgeregt und gespannt, wer kommt und habe gehofft, dass wir viel Spaß haben werden.

Wie lange werden wir heute Abend hier sein und wie wird die Konfirmandenzeit?

Da ich noch keinen kannte war ich noch nicht so motiviert.

 

2. Was hat Dir am besten gefallen?

Die Konfirmandenfreizeit war gut, dadurch wurde unsere Gemeinschaft sehr verbessert.

Die Konfirmandenfreizeit und das Brot backen.

Alles war cool; besonders gut hat es mir im Kletterpark gefallen, wir haben Vertrauen aufgebaut, da wir gegenseitig die Seile gehalten haben. Auch schön war es in der Bäckerei.

Alles war total toll! Ich freue mich jedes Mal auf den Unterricht und die Treffen, es gibt immer etwas zu lachen.

Mir hat am Besten das Werwolf Spielen (Gesellschaftsspiel, das mit großen Gruppen gespielt werden kann) gefallen und der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden.

 

3. Was hat Dir nicht so gut gefallen?

Das Bestattungshaus.

Das Bestattungshaus, es war ein bisschen langweilig, die Särge anzuschauen hat zu lange gedauert.

Ich fand schade, dass selten alle da waren, leider fehlte meist einer.

 

4. Gibt es einen Gottesdienst, der Dir besonders in Erinnerung geblieben ist? (Mehrfachnennennung möglich)

 

Ich war beim Brunnenfest in Birlinghoven am Ende der Sommerferien bei dem Gottesdienst, der traditionell das Fest eröffnet. Es war wunderschön, dass man nachdem Gottesdienst weiter feiern konnte.

Der Vorstellungsgottesdienst war sehr spannend.

Ich fand auch den Vorstellungsgottesdienst toll, es hat viel Spaß gemacht ihn vorzubereiten.

Der Vorstellungsgottesdienst und der Adventsgottesdienst mit der Predigt in Rheinischer Mundart hat mir am besten gefallen.

Der Vorstellungsgottesdienst, ich war sehr aufgeregt, vor den Gottesdienstbesuchern zu sprechen.

Den Karnevalsgottesdienst mit dem Jammerlappen von Frau Krüger und am Ende gab es Berliner und Getränke. Außerdem hat mir auch der Vorstellungsgottesdienst gefallen.

Ich war in Österreich bei einem Freiluftgottesdienst, das hat mir besonders gefallen.

 

5. Wie war die Konfirmandenfreizeit für Dich? Ihr habt ein Wochenende gemeinsam auf dem Venusberg verbracht.

Am besten hat mir Patrik Cremer gefallen, er hat uns mit dem Teleskop den Mond und die Sterne gezeigt und uns den Urknall erklärt. Dann war es sehr nett mit den Teamern zusammen und die Konfirmandenolympiade fand ich auch super.

Es war sehr lustig! Und der Vortrag von Patrik war auch toll.

Die Konfirmandenolympiade, war am besten, wir haben sehr lustige Fotos gemacht.

Wir hatten viel Freizeit, das Essen war auch gut, außerdem hatten wir viel Spaß. Besonders gut hat mir die Auferstehungskirche gefallen.

Es war schön, sich besser kennenzulernen. Der Gottesdienst in der Auferstehungskirche und die Konfirmandenolympiade.

Das Werwolf Spielen und der Vortrag von Patrik hat mir besonders gefallen.

 

 

6. Als besondere Aktion habt Ihr das Bestattungshaus Kentrup besucht. Was für Gefühle hat das bei Dir ausgelöst?

Ich hatte Angst, für mich war es komisch das Bestattungshaus zu besuchen und alle waren so ruhig…

Es war langweilig, es ist zwar wichtig, so etwas mal kennenzulernen, aber lieber etwas kürzer.

Ich fand es cool im Großen und Ganzen, das Kühlhaus mal zu sehen, wie die Toten Aufbereitet werden. Nur die Vorstellung der Särge war zu lang.

Es war sehr interessant. Aber die Särge haben mich nicht so interessiert.

Ich habe kurz vorher zwei Familienmitglieder verloren, Es hat mir sehr geholfen in dem Bestattungshaus zu sein und zu sehen, was mit den Toten passiert.

Ich möchte mich mit dem Thema nicht auseinandersetzen und fand es auch langweilig.

 

7. Bei einer anderen Aktion habt Ihr die Bäckerei Rüth besucht und Brote für „Brot für die Welt“ gebacken und sie anschließend nachdem Gottesdienst verkauft, hat Dir das Spaß gemacht?

Es hat in der Bäckerei stattgefunden, wo ich immer Brötchen holen gehe. Es war spannend den Ablauf kennenzulernen, wie alles so hergestellt wird. Ich hätte nicht gedacht, dass so viel verkauft wird. Durch diese Aktion ist unsere Gemeinschaft wieder mehr zusammengewachsen.

Mir hat es total Spaß gemacht, dass Backen und hinterher die Brote zu verkaufen.

Ich fand es sehr gut und die Brote waren total lecker!

Etwas Gutes tuen und dabei noch Spaß beim Backen und Verkaufen!

 

8. Fühlst Du Dich nach diesem Jahr mehr mit Gott und der Kirche verbunden, oder hat sich für Dich nichts geändert?

Ja schon, aber so viel hat sich nicht verändert.

An meinem Glauben hat sich nicht so viel verändert. Ich habe jetzt mehr Hintergrundwissen und fühle mich deshalb mehr mit der Kirche verbunden.

Ich werde auch nach der Konfirmation öfter in die Kirche gehen.

Ich fühle meinen Glauben mehr gestärkt.

 

9. Möchtest Du nach der Konfi-Zeit weiter Kontakt halten, bzw. möchtet Ihr Euch nochmal treffen?

Auf jeden Fall möchten wir uns nochmal treffen! Es war immer sehr lustig.

Ja, wir möchten in Kontakt bleiben, wir hatten immer Spaß und haben viel gelacht.

JA!!

Wir sollten uns weiter treffen. Vielleicht können wir ja nochmal bei einem Gottesdienst helfen. Oder uns um die Kinderbetreuung beim Sommerfest in Birlinghoven kümmern.

 

10. Wer möchte Teamer werden?

Alle antworten mit: „Ja!“

 

11. Wenn Du Kinder hast, würdest Du sie auch Taufen und Konfirmieren lassen?

Ja, ich würde sie Taufen und Konfirmieren lassen, weil ich meine Konfirmandenzeit so schön fand. Die Gruppe war so nett.

Weiß ich noch nicht.

Taufen weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich würde ich meinen Kindern die Entscheidung selber überlassen. Auf jeden Fall würde ich sie in die Kirche einführen.

Ja, ich würde sie Taufen und Konfirmieren lassen. Die Zeit war so schön!

Ich würde mein Kind taufen lassen, das muss man einmal im Leben erlebt haben.

Ja!

 

12. Gibt es etwas, was Du für die nächst Konfirmandengruppe ändern würdest?

Alle! Antworteten mit: „NEIN!“

Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben, dass es in nur einem Jahr so eine schöne Gemeinschaft werden konnte!

Interview von Sheila Specht (Mutter zweier Konfirmanden)

Losung des Tages