Osterhase an der Kirche

Foto Pixabay
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Der Osterhase ist unterwegs.

Also,schaut mal nach, rundherum um die Stieldorfer Kirche. Vielleicht nach eurem gemütlichen Osterfrühstück, dann dürfte er alles versteckt haben und sich ausruhen.


Für jedes Kind gibt es eine Tüte, solange der Vorrat reicht.

 

 

 


Kleiner Oster Stationen Weg für Familien und alle interessierten

Don Bosco Bildkarte Nr 10 aus Kreuzweg Jesu, 2012 Don Bosco Medien GmbH, München

Ab Gründonnerstag bis Ostermontag gibt es in Stieldorf und Birlinghoven die Möglichkeit, die Ostergeschichte in vier Stationen zu erleben.

Es gibt ein Bild zur jeweiligen Geschichte, über einen QR Code kann man sich die Geschichte vorlesen lassen oder auch vor Ort lesen.

Die erste Station in Stieldorf ist die Ev. Kirche.

In Birlinghoven das Ev. Gemeindehaus.

Dort befinden sich auch die Hinweise auf die weiteren Stationen.

Am Ostersonntag von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr ist die Kirche geöffnet und man kann in Stieldorf die Osterkrippe betrachten und einen Ostersegen mitnehmen.

 

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest.

Bleiben Sie gesund.



Für jeden Tag die passende Ostergeschichte. Auch Mc Möwe ist wieder dabei!

Also, bleibt dran und schaut auf die Seite.

Mc Möwe und die Auferstehung


Wo finde ich Gott?


Ostern

Wir feiern, dass Jesus lebt.

Die Soldaten am Grab - Auferstehung

Bibeltext: Mt 27,62 - 66; 28,1 - 4.11 - 15

„Hier sind wir!“ sagten die Soldaten und blieben vor Pilatus stehen. Sie sollten einen neuen Auftrag bekommen und warteten ab, was Pilatus zu sagen hatte. „Geht mit den Hohenpriestern und Pharisäern mit“, befahl ihnen Pilatus. „Sie werden euch zu dem Grab von Jesus bringen. Das sollt ihr in den nächsten Tagen bewachen!“ Die Soldaten schauten sich überrascht an. Sie hatten schon viele Leute bewacht. Sie bewachten Pilatus, wenn er unterwegs war. Aber sie passten auch auf Gefangene auf, auf Verbrecher, die auf ihre Verurteilung warteten. Aber auf ein Grab hatten sie noch nie aufgepasst. Etwas ungläubig schauten sie Pilatus an. Aber sie wussten, wenn Pilatus ihnen einen Befehl gab, dann mussten sie einfach gehorchen. Und das taten sie auch.

Die Soldaten gingen mit den Hohenpriestern mit. „Warum müssen wir ein Grab bewachen?“, fragten sie sich. „Ein Toter kann doch gar nicht weglaufen.“ Aber dann erfuhren sie es von den Hohenpriestern. „Als Jesus noch lebte, hat er davon geredet, dass er nach 3 Tagen von den Toten auferstehen wird. Wir wollen nicht, dass seine Jünger den Leichnam stehlen und dann behaupten, Jesus sei auferstanden. Dann würden wieder ganz viele Leute an diesen Jesus glauben. Und deshalb sollt ihr das Grab gut bewachen.“ Die Hohenpriester waren zu Pilatus gegangen und hatten ihn gebeten, dass das Grab bewacht wird. Pilatus wollte keine Unruhe und deshalb schickte er die Soldaten mit den Hohenpriestern mit.

Die Hohenpriester waren froh darüber. Sie waren immer gegen Jesus gewesen. Es hatte ihnen nicht gefallen, was er erzählt hatte. Deshalb waren sie auch froh, dass Jesus jetzt tot war. Am Tag vorher war er gekreuzigt worden. Jetzt waren sie Jesus endlich los. Viele Leute denken so, auch heute. Sie wollen eigentlich gar nichts mit Jesus zu tun haben. Vielleicht hast du auch schon gehört, wie jemand gesagt hat: „Das ist doch alles Quatsch mit Jesus!“ So waren die Hohenpriester. Sie haben all die Wunder gesehen, die Jesus getan hat und gehört, was er von Gott gesagt hat. Aber sie wollten es nicht glauben. Und jetzt wollten sie auf keinen Fall, dass noch mehr von Jesus geredet wurde.

Endlich kamen sie mit den Soldaten beim Grab an. Es war ein Grab wie die meisten zu der Zeit. Dort in dem Felsen war eine Höhle, in die man Jesus hineingelegt hatte. Dann war ein großer Stein davor gerollt worden. „Bewacht das Grab!“, sagten die Hohenpriester noch einmal zu den Soldaten. Dann ließen sie sie allein. Die Soldaten machten es sich vor dem Grab gemütlich. So eine leichte Aufgabe hatten sie lange nicht mehr gehabt. Sie glaubten nicht, dass die Jünger es überhaupt wagen würden, den Leichnam zu stehlen. Außerdem war dieser große Stein vor dem Grab. Den konnte niemand so einfach wegrollen. Und zur Not waren die Soldaten ja bewaffnet. Die Jünger würden sich gar nicht trauen, bis zum Grab zu kommen.

Die Soldaten bewachten also den ganzen Tag über das Grab. Jesus war schon am Tag vorher gestorben und beerdigt worden. Es wurde Abend, aber auch in der Nacht hielten immer ein paar Soldaten Wache, wenn die anderen sich ausruhten. Als es hell wurde, bereiteten sie sich auf einen weiteren ruhigen Tag vor. Aber daraus wurde nichts. Plötzlich gab es ein großes Erdbeben. Der Boden unter ihnen wackelte und sie mussten sich festhalten, um nicht umzufallen. Aber dann wurden die Soldaten plötzlich ganz starr vor Schreck. Sie sahen einen Engel vom Himmel herabkommen. Alles war leuchtend hell. Die Kleidung des Engels war weiß wie Schnee. Der Engel ging zu dem Grab und rollte den großen Stein zur Seite, mit dem das Grab verschossen war. Dann setzte er sich auf den Stein drauf. Die Soldaten hatten große Angst und wurden bewusstlos. So etwas hatten sie noch nie erlebt.

Als sie wieder zu sich kamen, schauten sie sich um. Das Grab war offen, und als sie hineinschauten, erschraken sie noch mehr. Der Leichnam von Jesus war nicht mehr da. Sie hatten so eine einfache Aufgabe gehabt, aber jetzt war Jesus wag. Jesus war nicht mehr im Grab. Er war wieder lebendig geworden. Der Engel hatte das Grab aufgemacht, damit es jeder sehen konnte, dass Jesus nicht mehr tot war. Jesus lebt auch heute noch. Er ist jetzt hier bei uns, auch wenn wir ihn nicht mehr sehen können. Jesus ist immer da, du bist nie allein. Wenn du Jesus noch nicht kennst, dann kannst du ihn kennen lernen. Bete zu ihm. Er hört dich.

Die Soldaten hatten Angst. „Was tun wir jetzt?“, fragten sie sich. „Wir werden hart bestraft werden, wenn Pilatus das hört. Aber gegen einen Engel hätten wir doch gar nicht kämpfen können.“ „Aber wir müssen es trotzdem sofort den Hohenpriestern sagen!“, erwiderte ein anderer. So gingen sie schnell zu den Hohenpriestern und erzählten, was geschehen war. Die Hohenpriester waren ratlos. „Das darf niemand erfahren!“, überlegten sie. „Wenn die Menschen erfahren, dass ein Engel das Grab aufgemacht hat und Jesus nicht mehr darin war, dann werden sie alle an ihn glauben. Das müssen wir verhindern!“

In der Bibel steht auch, dass viele Frauen mit Jesus unterwegs waren. Eine hieß Maria, eine Salome und noch eine Maria. Und es gab noch viele andere. Sie waren gerne bei Jesus. Sie waren mit Jesus unterwegs und hatten viel mit ihm erlebt. Das war eine tolle Zeit. Aber jetzt waren sie sehr traurig.

Jesus war nicht mehr da. Jesus war gestorben. Jesus war getötet worden und dann in ein Grab gelegt worden. Maria weinte, wenn sie an die schöne Zeit mit Jesus dachte. "Kommt, lasst uns zum Grab gehen. Wir bringen das duftende Öl zu seinem Grab", sagten sie und gingen los. Das Grab war eine Höhle in einem Felsen. Und vor der Höhle war ein großer Stein grollt, damit nicht wilde Tiere in das Grab schleichen könnten.

"Schaut, da ist schon das Grab", sagte Maria zu den anderen Frauen. "Aber was ist das", rief Salome. "Der Stein! Er ist nicht mehr vor dem Grab. Wie kann das sein? Der Stein war nicht mehr vor dem Grab. Ein Engel war gekommen und hatte den Stein weggerollt. Die Frauen liefen schnell zum Grab und schauten hinein. Dort sahen sie auch einen Engel. "Sucht ihr Jesus?", fragte der Engel. "Er ist nicht hier, er ist auferstanden! Jesus lebt." Da staunten die Frauen. Jesus war wieder lebendig geworden. Jesus war der Sieger, er war der Stärkste, sogar stärker als der Tod. Jetzt brauchten sie nicht mehr traurig zu sein. Schnell liefen sie los, um dies gute Nachricht den anderen mitzuteilen.

Jesus ist lebendig. Er lebt auch heute noch, auch wenn wir ihn nicht sehen können. Jesus ist immer da. Er ist immer bei dir und lässt dich nie allein.

Textauszug aus: www.derkindergottesdienst.de

 

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Der Film erzählt dir nochmal die Geschichte


Auferstehung


Lust zu basteln oder zu malen?

www.christlicheperlen.de
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Zu Matthäus 28 eine Osterszene aus selbsttrocknendem Ton oder Salzteig

Auf 100 g Mehl benötigt man 50 g Salz und etwas warmes Wasser. Die Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten. Auf einer geeigneten Arbeitsunterlage und mit Schürze werden das Grab und der Grabstein geformt. Nicht zu dünn, da die Stücke sonst leicht brechen. Den Kopf mit einem halbierten Zahnstocher am Rumpf befestigen. Die Teile auf ein Backblech mit Backpapier legen / stellen. Alle Objekte mindestens 24 Stunden an der Luft trocknen oder eine Stunde im Backofen bei 70 – 90 Grad Celsius. Dann im Ofen bei 160 Grad Celsius aushärten und herausnehmen, bevor sie braun werden. Der Rest trocknet gegebenenfalls an der Luft. Falls gewünscht, nach dem Backen mit Wasserfarben und Pinsel auf einer Unterlage bemalen.

www.christlicheperlen.de
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Ein Bild aus Fingerabdrücken mit Wasserfarbe, zu Matthäus 28. Ergänzt mit einigen gezeichneten Strichen. Diese originelle Idee lässt viel gestalterischen Spielraum.



Karfreitag

Mc Möwe erklärt dir worum es dabei geht.


Karfreitag


Gründonnerstag

Das letzte Abendmahl

Gründonnerstag ist ein sehr wichtiger Tag. In der Bibel können wir lesen, dass dieser Tag an das letzte Abendmahl von Jesus und seinen Jüngern erinnert.

Abendmahl heißt, dass Jesus mit seinen Freunden Brot gegessen und Wein getrunken hat.

Warum der Donnerstag ausgerechnet Gründonnerstag heißt ist nicht ganz klar.

Es könnte sein, dass es von einem ganz alten Wort „greinen“ kommt. Vor über 1000 Jahren hieß das so viel wie weinen. Da die Zeit vor Ostern eine Bußzeit ist, eine Zeit, in der man schaut, wie man so gelebt hat, ob das den Geboten Gottes entspricht. Da können manchen Menschen die Tränen kommen, wenn sie merken, dass sie das nicht so wirklich geschafft haben.

Es kann aber auch sein, dass es die Traurigkeit darüber ist, dass Jesus bald so leiden muss und dann schließlich die Erde verlässt.    

Aber ganz egal, woher das Wort kommt, wichtig ist für uns was passiert ist und das erfahrt ihr hier.

Bibeltext: Mt 26,17-30; Mk 14,12-26; Lk 22,7-20

 

Wie ist es bei dir in den Tagen vor Weihnachten? Wahrscheinlich bist du da aufgeregt und freust dich auf Weihnachten, oder? So fühlten sich die Jünger auch. Sie freuten sich nicht auf Weihnachten, sondern auf das Passahfest. Das wurde in Israel jedes Jahr gefeiert. Dabei dachten die Juden daran, wie Gott sie aus Ägypten aus der Sklaverei befreit hatte. Jetzt rückte der Tag immer näher.

„Petrus, Johannes!“, rief Jesus die beiden Jünger. „Geht und bereitet das Passahfest für uns vor!“ „Wo sollen wir es vorbereiten?“, fragte Johannes. In der ganzen Stadt war viel los, alle bereiteten sich auf das Fest vor. Sie würden einen großen Raum brauchen dafür. Aber Jesus hatte schon an alles gedacht: „Geht in die Stadt“, erklärte er, „dort werden ihr einen Mann sehen, der einen Wasserkrug trägt. Geht ihm hinterher bis in das Haus, in das er geht.“ Petrus und Johannes machten sich also auf den Weg. Genau, wie Jesus es gesagt hatte, war es. Sie fanden den Mann sofort und folgten ihm.

Als sie in dem Haus angekommen waren, zeigte der Hausherr ihnen einen großen Raum. Er war mit Polstern ausgelegt. „Haben wir alles?“, überlegten sie noch einmal. Ja, sie hatten an alles gedacht, schließlich war es auch nicht das erste Mal, dass sie das Passahfest vorbereiteten. Aber dieses Mal war es doch etwas Besonderes. Die Jünger spürten, dass es für Jesus sehr wichtig war und auch sie wurden immer aufgeregter. Aber dann war es endlich soweit.

Am Abend waren Jesus und seine Jünger alle in dem Raum zusammen. In der Mitte stand ein Tisch. Darauf lag das ungesäuerte Brot. Nach der Befreiung aus Ägypten hatte Gott gesagt: denkt daran, wie ich euch befreit habe. Denkt daran, wie es war, als ihr plötzlich aufbrechen musstet. Die Israeliten mussten sehr schnell aus Ägypten aufbrechen. Sie hatten nicht mehr genug Zeit, den Sauerteig fürs Brot gehen zu lassen und daher haben sie den Teig so mitgenommen und gebacken. Das war das ungesäuerte Brot. Jetzt zum Passahfest aß man wieder Brot ohne Sauerteig, um sich daran zu erinnern. Dann standen auf dem Tisch noch Schalen mit Salzwasser. Die erinnerten an die Tränen der Israeliten. Als sie in Ägypten Sklaven waren haben sie viel gelitten. Dazu gab es noch bittere Kräuter, die auch an die schwere Zeit erinnern sollten.

Mit allem wollten sich die Israeliten daran erinnern, dass Gott sie befreit hatte. Denn Gott hat gesagt: denkt daran, was ich euch Gutes getan habe. Wir denken ja an den Festen auch daran, was Gott Gutes getan hat. Weihnachten denken wir daran, dass Gott Jesus auf die Erde gesandt hat. Aber auch zwischendurch sollen wir uns immer wieder daran erinnern, dass Gott uns Gutes getan hat. Denn Gott hat so viel Gutes getan. Denke daran, wie Gott dich gesundgemacht hat, als du krank warst. Oder denke daran, wie Gott dir in der Schule geholfen hat. Es gibt immer etwas Gutes, woran wir denken können und dann können wir Gott danken.

 

Die Jünger und Jesus wollten das Passahfest feiern und daran denken, dass Gott die Israeliten aus Ägypten befreit hatte. Petrus und Johannes hatten alles vorbereitet und jetzt konnten sich Jesus und seine Jünger an den Tisch legen. Damals setzte man sich nicht auf Stühlen hin, sondern legte sich um den niedrigen Tisch herum. Es war eine fröhliche Stimmung, denn es war, wie jedes Jahr, ein besonderes Fest.

„Ich bin so froh, dass ich hier mit euch feiern kann“, sagte Jesus. „Ich habe mich so danach gesehnt, das Passahfest jetzt noch mit euch zu feiern, bevor ich leiden muss.“ Die Jünger schauten sich schweigend an. Wieder sprach Jesus davon, dass er leiden und sterben musste. Alle wurden etwas traurig. Warum musste Jesus denn gerade jetzt bei diesem Fest wieder davon anfangen zu reden? Sie wollten sich viel lieber daran erinnern, wie Gott damals das Volk Israel aus Ägypten befreit hatte. Da hatte Gott etwas Besonderes getan, er hatte sie aus der Sklaverei befreit.

Während des Festes wurden Becher mit Wein herumgereicht, aus dem jeder getrunken hat. Dann wurde das ungesäuerte Brot verteilt. Jesus nahm es in die Hand. Er dankte Gott dafür, brach es und verteilte es an die Jünger. Aber dann sagte er etwas Sonderbares: „Nehmt und esst davon. Dies ist mein Leib.“ Schweigend nahmen die Jünger das Brot und aßen davon. Dann nahm Jesus den Kelch mit dem Wein und dankte Gott dafür. „Nehmt und trinkt alle daraus!“, sagte er. „Dieser Kelch ist der neue Bund durch mein Blut. Mein Blut wird zur Vergebung der Sünden für viele Menschen vergossen werden.“

Jesus gab dem Passahfest, dem Brot und dem Wein eine neue Bedeutung. Er wusste genau, was kurz darauf geschehen würde. Jesus wusste, dass er sterben musste. „Feiert dieses Abendmahl zu meinem Gedächtnis!“, sagte Jesus, „Feiert es und denkt daran, was ich für euch getan habe!“

Die Jünger tranken aus dem Kelch. Alles war sehr still, sie dachten darüber nach, was Jesus gesagt hatte. Dann sprach Jesus noch weiter: „Ich werde ab jetzt nicht mehr das Passahfest feiern, bis wir es alle zusammen in Gottes Reich feiern werden.“ Jetzt wurden die Jünger noch trauriger. Alle hatten sich schon auf das nächste Jahr gefreut, wo sie wieder mit Jesus das Passahfest feiern wollten. Aber Jesus würde nicht mehr dabei sein. Aber weil Jesus starb, können wir einmal mit ihm zusammen im Himmel feiern. Daran können wir uns immer erinnern und Gott dafür danken.

Beim Passahfest dankten die Israeliten Gott für das, was er getan hat. Und das taten sie am Ende immer mit einem Loblied. So sangen auch Jesus und seine Jünger ein Loblied zusammen. Dann gingen sie raus zum Ölberg. Kurz darauf starb Jesus für uns und wenn heute das Abendmahl gefeiert wird, dann tun wir das, weil wir daran denken, was Jesus Gutes für uns getan hat.

Textauszug aus: www.derkindergottesdienst.de

 

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Hier kannst du dir einen kurzen Film dazu ansehen


Abendmahl


Ein Ausmalbild zum Abendmahl.

Schick mir ein Foto, wenn du es ausgemalt hast.

 

 

 

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Hier kannst du das Bild herunterladen und ausdrucken.

 

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Losung des Tages