Vorschläge Schriftzug

Auf dieser Seite finden Sie Vorschläge für Symbol und Schriftzug für die Außenwand der Emmauskirche.

Einige Gemeindemitglieder und Besucher vermissen immer noch ein Symbol bzw. Schriftzug an einer Außenwand der Emmauskirche in Heisterbacherrott, die diese als Kirche bzw. als Gemeindezentzrum kennzeichnen. Gemäß Beschluss der Sitzung des Bezirksausschusses II am 6.8.07 werden alle Gemeindemitglieder gebeten, entsprechende Vorschläge zu machen. die Vorschläge können können als jpg-Dateien (WORD, PowerPoint etc.) an den Webmaster (schmidt.koenigswinter @ online.de (ohne Leerzeichen)) geschickt werden, der diese dann hier veröffentlicht.

Webmaster Schmidt wird die Symbole/Schriftzüge dann durch Fotomontage an die in Frage kommenden Wände des Gemeindezentrums projizieren, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Als Flächen bieten sich die zum Parkplatz gewandte Seite sowie die Seite zwischen Kirchturm und Eingang an. Ein Teil der Wände wird derzeit durch Büsche verdeckt, diese müssten entsprechend gekürzt werden. Auf dem Foto sind diese durch Retuschieren teils entfernt worden.

 

 

Vorschlag 1, von Webmaster Schmidt:

Die Arbeiten für obigen Vorschlag können kostengünstig durchgeführt werden: Die Schrift wird mit Farbe direkt auf die Wand aufgetragen. Das Kreuz kann aus Holzbalken bzw. Kantholz gefertigt sein. Origneller sind ggf. zwei naturbelassene Fichtenstämme, aus denen das Kreuz gebildet wird. Die o.a. Gestaltung ist einfach, die Arbeiten können ggf. vonGemeindemitgliedern in Eigenarbeit durchgeführt werden.
Die Farbe dunkelbraun wurde gewählt, da sie auf weissem Grund als angenehm und beruhigend empfunden wird, und es der Farbe der gängigen Holzschutzmittel (für das Holzkreuz) entspricht.
Die leichte Trapezform des Holzkreuzes steht im Einklang mit der trapezförmigen Schrift, und ähnelt auch der Form des Altarbildes im Innenraum der Kirche.

Vorschlag 2, Webmaster Schmidt

Form des Schriftbildes und des Kreuzes wie Vorschlag 1, aber alles aus Bronze-Material, mit gleicher Farbgebung. Gegenüber Vorschlag 1 ist es nicht zum Nulltarif zu haben, ggf. aber weniger wartungsintensiv. Es muss entsprechend höher angebracht werden, um Diebstahl zu erschweren.

Über den tatsächlichen Wortlaut kann man noch diskutieren, da wir noch keinen zutreffenden Gemeindenamen besitzen. "Evangelische Kirchengemeinde" ist neutral und besser als garnichts.

 

Fotomontage an Wand 1, neben Eingang

Fotomontage an Wand 2, vom Parkplatz ausgesehen

 

Vorschlag 3, von Frau Bredenbach, per Email ohne Bilder

1. Wir fragen einen Graffiti-Künstler, der ein Kreuz aufsprüht. Diese Technik ist ja unglaublich, ob dreidimensional oder mit Schatten. Schriftzug daneben ist nicht unbedingt, für mich, erforderlich.

2.ein großes Stahl-Kreuz, evtl. ein U-Profil, dass ja relativ schnell in einem besonders schönen Braunton rostet. Evtl. eine Beleuchtung hinter das U-Profil, welche bei Dämmerung aktiv wird. Auch hier finde ich eine Beschriftung nicht notwendig. Eine Holztafel könnte an einem der Eingänge den Namen der Kirche zeigen.

Vorschlag 4, von Fam. Marwinski

Fam. Marwinski hat einige sehr interessante Vorschläge bzw. Diskussionsgrundlage für die Beschriftung unterbreitet. Ich stelle die Bilder und sein Schreiben an mich (Webmaster Schmidt) 1:1 hier vor. Er hat die Fotomontagen gleich selbst gemacht und mir somit einige Arbeit erspart.

Lieber Herr Schmidt!

Ich habe mir im Internet Ihre Vorschläge für ein "Logo" an unserer Kirche angesehen und dann gemeinsam mit meiner Frau einiges überlegt.
Zunächst einige grundsätzliche Anmerkungen:
- Dieses "Logo" sollte so gestaltet sein, dass jeder sofort erkennen kann, dass es sich bei dem Gebäude um eine Kirche handelt.
- Fährt man die Dollendorfer Straße entlang, sieht man wegen der hohen Bäume und Büsche keine Gebäude mehr. Also kann man sich auf der Westseite (zum Kindergarten hin) ein solches "Logo" sparen, es wird nicht gesehen.
- Von der Ampel her ist nur der Glockenturm zu erkennen. Dort könnte ein "Logo" angebracht werden.
- Vom Parkplatz her sieht man nur die große Wand hinter dem Altar (herausgezogene Apsis), den Glockenturm und den Säulengang zum Eingang der Kirche.
Daher gibt es m.E. nur drei Möglichkeiten, um weithin sichtbar ein "Logo" zu setzen, damit jeder das Gebäude als Kirche erkennt:
1. Die Wand hinter dem Altar zum Parkplatz hin
2. Der Glockenturm
3. Der Säulengang zum Eingang der Kirche
4. Zusätzlich, aber nicht von der Straße einzusehen, die östliche Kirchenwand zur Rasenfläche hin
Zu 1.:
Ein Kreuz bzw. die Schrift sollte nicht zu breit und wuchtig sondern filigran sein. Das ganze Gebäude wirkt infolge seiner Bauweise leicht, daher wird diese Wirkung durch eine breite Schrift zerstört.
Für das Anbringen gibt zwei Möglichkeiten:
- als Vertiefung in den Putz bringen und farbig ausmalen wie es in Birlinghoven geschehen ist (licht grau). Wahrscheinlich ist das aber nachträglich nur bedingt möglich.
- als Metallkonstruktion, 5 - 10 cm über dem Putz schwebend. Das würde auch filigran wirken und könnte dann sogar schwarz gestrichen sein.
- Ein Holzkreuz besitzt selber eine Dicke von 8 - 12 cm und wirkt daher bereits klobig. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn es noch einen Abstand von 5 cm über dem Putz hat.
Kreuz und Name sollten nicht zu niedrig angebracht werden, damit es niemand mit einer einfachen Leiter erreichen kann. Mir scheint das obere rechte Viertel der Wand gut geeignet zu sein.
Ein Kreuz allein an der Wand wirkt nicht, es zerstört die Harmonie und wirkt irgendwie tot. Eine zusätzliche Schrift lockert das Ganze auf (Bild_1a). Aber die gerade Schrift wirkt zu brav und bieder (Bild_1a und 1b).
Daher haben wir gedacht, den Namen "Emmauskirche" als unteren Halbkreis zu schreiben, er symbolisiert einen Schiffsrumpf, das Kreuz ist dann der Mast (Bild_1c). "Ev. Gemeindezentrum" als zweiter zusätzlicher Bogen ist wieder zuviel (Bild_1d). Damit ist Vorschlag "Bild_1c" unser Favorit. Man könnte auch eine Fischform konstruieren mit dem Namen "Emmauskirche" und einer Linie (Bild_1e).
Zu 2.:
Am Glockenturm könnte man ein Holzkreuz befestigen und zwar so, wie ich es eingezeichnet habe. Es ist dann vom Parkplatz aus gut zu erkennen (Bild_2a). Möglich ist auch ein silber- oder goldfarbenes Metallkreuz (Bild_2b).
Zu 3.:
Oberhalb der Säulen ließe sich auf dem Holz "Ev. Gemeindezentrum Emmauskirche" aufmalen. Das wird vom Parkplatz aus gut gesehen. Da hier nur wenig Platz zur Verfügung steht, ist kein Freiraum für eine besondere Gestaltung vorhanden. Daher wirkt diese Kennzeichnung etwas zu bieder. (Bild_3a)
Zu 4.:
Die Kirchenwand zum Rasen hin bietet wieder mehr Gestaltungsspielraum, aber alles, was dort angebracht wird, kann man erst erkennen, wenn man die Treppe hinaufgegangen ist. Daher könnte man sich diese Ausgabe sparen. Will man trotzdem dort ein "Logo" anbringen, kann man es entsprechend gestalten (Bild_4a, 4b, 4c).

Bei allen Vorschlägen sollte jedoch einen Grafiker als Fachmann hinzugezogen werden. Der kann besser beurteilen, welche Größe die Schrift, das Kreuz, die Linie haben muss, damit es sich gut einfügt und nicht die vorhandene Leichtigkeit und Harmonie des Gebäudes zerstört. Eventuell fragt das Presbyterium den Herrn Schöntauf, der das neue Layout des Gemeindebriefes entwickelt hat.

Mit herzlichen Grüßen
I. u. M. Marwinski

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Ende Vorschläge Fam. Marwinski

 

 

Vorschlag 5, Vorschlag von Adrian Hencke

 

Schlichter Text, schlichtes Symbol: Ein Vorschlag von R. Wittkämper:

 

Weitere Vorschläge sind willkommen

 


 

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